Die Wahl der richtigen Ultraschallsonde hängt von mehreren Faktoren ab, darunter:
Tiefe gegenüber Auflösung
Der anatomische Bereich, auf den Sie zielen
Merkmale des Patienten (Körperverhalten, Alter)
Kompatibilität mit Ihrem Ultraschallgerät
Hier ist ein Leitfaden, der Ihnen hilft, die beste Entscheidung zu treffen:
Verschiedene klinische Situationen erfordern unterschiedliche Proben, da jeder Probentyp für bestimmte Anwendungsfälle konzipiert ist.
Abdominalbildgebung:
mit einer Breite von mehr als 20 mmDie breite Reichweite und die niedrigere Frequenz ermöglichen eine bessere Durchdringung tieferer Strukturen (Leber, Nieren usw.).
Herzbildgebung:
Sonden für PhasenreihenDiese Proben sind klein und ermöglichen den Zugang zur Brustwand zwischen den Rippen.
Geburtshilfe/Gynaecologie:
Lineare SondenFür tiefere Bildgebung kann eine konvexe Sonde verwendet werden.
Muskel-Skelett-Bildgebung:
Lineare Hochfrequenzsonden(7-15 MHz) bieten hochauflösende Bilder für oberflächliche Strukturen wie Muskeln, Sehnen und Gelenke.
Bildgebung der Gefäße:
Lineare Sondenmit einem Frequenzbereich von5 bis 12 MHzsind im Allgemeinen ideal, um Blutgefäße, Arterien und Venen zu visualisieren.
Die Frequenz der Sonde beeinflusst sowohl die Auflösung des Bildes als auch die Penetrationstiefe.
Hochfrequenzsonden(7-15 MHz): Bieten eine ausgezeichnete Auflösung, eignen sich jedoch besser für die Abbildung von oberflächlichen Strukturen, da sie nicht so tief eindringen.
Sonden mit niedriger Frequenz(1-5 MHz): bieten eine höhere Penetration, aber eine geringere Auflösung.
Die Form der Sonde bestimmt, für welche Art der Untersuchung sie am besten geeignet ist:
Lineare Sonden: Diese haben eine flache, rechteckige Form und werden typischerweise für hochauflösende Bildgebung von oberflächlichen Strukturen verwendet.
mit einer Breite von mehr als 20 mm: Diese Sonden haben einen breiteren Abmessungsbereich und dienen zur tieferen Penetration.
Sonden für Phasenreihen: Diese sind kleiner und können in engen Räumen wie der Brust für Herzuntersuchungen verwendet werden.
Endokavitätssonden (z. B. transvaginal oder transrektal): Es handelt sich um spezielle Proben, die für die interne Bildgebung, z. B. für gynäkologische Untersuchungen oder Prostatauntersuchungen, verwendet werden.
Körpergewohnheiten: Bei größeren oder fettleibigen Patienten benötigen Sie möglicherweise eine Niederfrequenzsonde, um eine bessere Penetration zu erreichen, da höhere Frequenzen nicht gut durch Fett eindringen.
Alter des Patienten: Bei pädiatrischen Untersuchungen können Hochfrequenzsonden eingesetzt werden, um eine bessere Auflösung für die Abbildung kleiner, oberflächlicher Strukturen zu erhalten.
Entschließung: Eine höhere Frequenz ermöglicht eine bessere Auflösung bei der Aufnahme von feinen Details (oberflächliche Strukturen wie Muskeln oder Gefäße).
Durchdringung: Niedrigere Frequenzen dringen tiefer in den Körper ein, liefern aber weniger Details.
Es gibt auch einige spezielle Sonden für spezifische Bildgebungstechniken:
3D/4D-Sonden: Wird zur bildgebenden Behandlung von Geburtshilfe und Gynäkologie (z. B. Entwicklung des Fötus) verwendet.
Intravaskuläre Sonden: Konzipiert für eine vaskuläre Bildgebung mit einem sehr kleinen Abdruck, um Strukturen aus den Blutgefäßen zu visualisieren.
Die Sonde muss mit dem Ultraschallgerät kompatibel sein.Es ist also wichtig, dass die Sonde mit Ihrem System in Bezug auf Verbindung und Funktionalität übereinstimmt..
Hochwertige Sonden (insbesondere Hochfrequenz- und 3D/4D) können teurer sein, so dass Sie die Notwendigkeit hoher Auflösung oder spezialisierter Funktionen mit Budgetbeschränkungen in Einklang bringen müssen.